Wie Identity Management die Automobilbranche effizienter macht

Autor: Jonas Krueger | 15. März 2021

Aufgrund ihrer speziellen Unternehmensstrukturen steht die Benutzerverwaltung in der Automobilbranche vor besonderen Herausforderungen. Wie diese im Bereich Usermanagement aussehen und wie Identity Management das Problem lösen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Die Automobilbranche ist geprägt durch viele besondere Faktoren wie den hohen Digitalisierungsgrad, eine Just-in-Time Produktion und eine hohe Anzahl an Zulieferern mit Zugang zu Systemapplikationen. Zu nennen sind hier beispielsweise Unterbranchen wie die Antriebstechnik, die Sicherheit oder auch die Innenausstattung, die alle für das fertige Produkt mitverantwortlich sind. Daraus ergeben sich komplexe Schnittstellen, mit den verschiedenen Zulieferern und eine hohe Zahl an Mitarbeitern, Leiharbeitern und auch Zeitarbeitern.

Risiken in der IT-Infrastruktur

Durch diese komplexen Unternehmensstrukturen wird die Berechtigungsvergabe schnell unübersichtlich. Einerseits kann das zu internen Problemen führen – so riskiert man mit einer vernachlässigten oder unorganisierten Berechtigungsvergabe zum Beispiel Überberechtigungen. Eine weitere Schwierigkeit könnten prozessuale Verzögerungen und Unsicherheiten durch manuelle Arbeit in allen Systemen werden.

Auf der anderen Seite sorgt eine lose Berechtigungsvergabe auch für mögliche externe Probleme. Denkbar ist etwa ein Fremdzugriff auf Daten durch Lieferanten. Auch eine hohe Attraktivität für Wirtschaftsspionage besteht. In jedem dieser Fälle rauben die möglichen Schwierigkeiten Zeit und Geld. Doch mit einem systematischen Usermanagement können all diese Risiken von Anfang an beseitigt werden.

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Identity Management als Lösung für die Automobilbranche

Unsere Empfehlung für ein sicheres Usermanagement in der Automobilbranche ist das Identity Management (IdM). Dieses System zentralisiert die Verwaltung aller Benutzer und Berechtigungen. Durch einen schnelleren Zugriff durch den Anwender werden Unsicherheiten behoben und Unternehmensabläufe beschleunigt. Dadurch wird nicht nur die Berechtigungsvergabe übersichtlicher, sondern auch die IT-Security des Betriebs steigt.

Die zentrale Verwaltung ist außerdem hilfreich, da neben den IT-System auch andere Systeme im IdM implementiert werden können. Weitere Vorteile eines IdM-Tools sind darüber hinaus die Effizienz, der gegebene Self-Service, die Erfüllung aller Vorgaben, die Möglichkeit eines Single Sign-Ons sowie die Option des Stilllegens von Usern.

Für die Automobilbranche eignet sich ein IdM-Tool besonders, weil es die hohe Fluktuation der externen Mitarbeiter effektiv managen kann. Auch das Usermanagement der vielen Lieferanten mit Zugang zu Teilapplikationen ist kein Problem für das IdM-System. Es sorgt insgesamt für eine prozessuale Verschlankung und Entlastung der Berechtigungsadministration. Dies sorgt ebenfalls für eine erhebliche Zeitersparnis und steigert somit den wirtschaftlichen Erfolg der Automobilbranche.

Weitere Informationen zum Thema IdM bekommen Sie in unserem Webinar zur automatisierten Benutzerverwaltung mit Identity Management. Wenn Sie Fragen oder Beratungsbedarf zum Thema Identity Management haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@rz10.de.


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Jonas Krueger

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Jonas Krueger

B.Sc. Angewandte Informatik

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