Wenn Security-Einkauf zum Risiko wird
Security-Tools sind schnell gekauft – und noch schneller falsch integriert. Typische Symptome:
- Zu viele Einzellösungen, zu wenig Gesamtwirkung: Alarme, aber keine sauberen Prozesse.
- Tool passt auf dem Papier – scheitert in Betrieb, Schnittstellen oder Governance.
- Herstellerdemos überzeugen, die Realität im eigenen Stack nicht.
- Ausschreibung kostet Monate, ohne dass die Entscheidung wirklich sicher wird.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Eine Auswahl, die nicht nur “funktioniert”, sondern in Ihre Organisation passt – fachlich, technisch und operativ.
- Klarer Zielrahmen: Welche Capability wird wirklich gebraucht – und was nicht.
- Vergleichbarkeit: Ein transparenter Kriterienkatalog und eine nachvollziehbare Bewertungslogik.
- Entscheidungssicherheit: Eine Shortlist und eine Entscheidungsvorlage, die Audit, IT und Fachbereiche mitnehmen.
- Integrationsblick: Bewertung mit Blick auf Ihre bestehende Landschaft (z. B. IAM, SIEM, EDR/XDR, PAM, Vulnerability, Cloud Security, GRC).
Unsere Leistung – herstellerunabhängig, pragmatisch, enterprise-tauglich
Sie bekommen genau das Maß an Unterstützung, das zu Ihrer Situation passt:
Sparring & Zweitmeinung
Gezieltes Feedback zu Tool-Strategie, Anforderungen, Shortlist oder Herstellerangeboten – damit Sie blinde Flecken vermeiden.
Auswahlbegleitung mit Struktur
Moderation, Bewertungslogik, Vergleichbarkeit und Dokumentation – damit aus Meinungen eine Entscheidung wird.
Weiterdenken bis in den Betrieb
Wir bewerten Tool-Entscheidungen so, dass Betrieb, Schnittstellen, Rollen und Governance von Anfang an mitgedacht sind.
Woran wir Security Tools messen
Nicht an Marketingfolien, sondern an Ihrer Realität:
- Use-Case-Fit: Welche Risiken adressiert das Tool – messbar und priorisiert.
- Betriebsfähigkeit: Rollen, Prozesse, Rechte, Updatefähigkeit, Aufwand im Tagesgeschäft.
- Integration: Schnittstellen, Datenflüsse, Identitäten, Logging/Monitoring, Automatisierung.
- Compliance & Governance: Nachvollziehbarkeit, Audit-Trails, Berechtigungskonzepte, Policies.
- Wirtschaftlichkeit: Lizenzmodell, Skalierung, Einführungs- und Betriebskosten, Lock-in-Risiken.
Warum RZ10
RZ10 steht für Security- und Plattform-Knowhow in komplexen Enterprise-IT-Landschaften – besonders dort, wo Betrieb, Berechtigungen, Schnittstellen und Stabilität über den Erfolg entscheiden.
- Herstellerunabhängige Bewertung statt Tool-Push
- Technische Tiefe in Security-Architektur, Identity & Access, Logging/Monitoring und Plattformbetrieb
- Praxisfokus: Was später im Betrieb schmerzt, wird in der Auswahl bereits bewertet


