FUE Bedarf je Person

Lizenzbedarf in SAP-RISE-Migrationen über alle Landschaften belastbar herleiten

Das RISE License Cockpit leitet den FUE-Bedarf je Person aus den vergebenen Berechtigungen ab und stellt ihn dem Vertrag gegenüber. Jede Zahl lässt sich bis zur einzelnen Berechtigung zurückverfolgen, auch über viele Systeme und Mandanten hinweg.

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Unsere Erfahrung in Zahlen

5.000+Kundenprojekte erfolgreich realisiert
30DAX-40-Unternehmen mit unserer Expertise begleitet
Seit 2007verlässlicher Technologiepartner

So funktioniert das RISE License Cockpit

Lizenzbedarf vor dem Go-Live begründen

Vor jedem Go-Live müssen Sie den Lizenzbedarf über alle Systemlandschaften und Mandanten hinweg belastbar herleiten. Dabei zählt im RISE-Modell die vergebene Berechtigung, nicht die tatsächliche Nutzung. Mehrere Konten derselben Person dürfen den Bedarf daher nicht mehrfach erhöhen.

Wenn Berechtigungen, Vertragsmengen und Nutzungsinformationen je System getrennt betrachtet werden, entsteht eine schwer prüfbare Rechnung. Für Migrationswellen fehlt dann häufig ein nachvollziehbarer Nachweis, welche Personen den Bedarf auslösen und ob die vertraglich vereinbarten Mengen ausreichen.

Eine belastbare Grundlage für Lizenzentscheidungen

Bedarf je Person ableiten

Sie zählen Personen über System- und Mandantengrenzen hinweg nur einmal und vermeiden doppelte Bedarfsansätze durch mehrere Konten.

Vertrag gegen Bedarf stellen

Sie legen offen, wie sich der ermittelte Bedarf zu den vereinbarten Mengen verhält und worauf Ihre Entscheidung beruht.

Cutover-Nachweise vorbereiten

Sie führen für jede Migrationswelle Bedarf, geplante Maßnahmen und Vertragslage zu einem prüfbaren Nachweis zusammen.

Von Berechtigungen zur Lizenzklasse

Mit dem RISE License Cockpit leiten Sie den FUE-Bedarf nachvollziehbar her. FUE steht für Full Use Equivalent und bezeichnet die SAP-Lizenzeinheit. Das SAP-Regelwerk ordnet vergebene Berechtigungen einer Lizenzklasse zu. Developer, Advanced Use, Core Use und Self-Service beschreiben dabei unterschiedliche Umfänge der Berechtigung.

Sie verfolgen den Weg von der einzelnen Berechtigung über Rollen und Konten bis zur Person, zur Landschaft und zum Gesamtbedarf. Die höchste berechtigungsbedingte Lizenzklasse einer Person bestimmt den Bedarf.

Hintergrund

Für wen ist RISE License Cockpit geeignet?

Funktionen

Bedarfszahlen zurückverfolgen

Sie erklären jede FUE-Zahl bis zur auslösenden Berechtigung und sehen, welche Rolle, welches Konto und welche Person den Bedarf bestimmen.

Vertragslage bewerten

Sie vergleichen FUE-Bedarf und Vertragsmengen, während Engine- und Sondermetriken wie GTS, HCM, EWM und TM getrennt von FUE bleiben.

Rollenmaßnahmen prüfen

Sie bewerten vor einer Entscheidung, welche Personen betroffen sind, welche Berechtigungen eine niedrigere Lizenzklasse verhindern und welche Grundlage die Bewertung trägt.

Zielzustand konsistent planen

Sie rechnen mehrere Maßnahmen für dieselbe Person gemeinsam und verhindern, dass mögliche Einsparungen mehrfach angesetzt werden.

Entscheidungsgrundlagen offenlegen

So läuft die Einführung

  1. Exporte bereitstellen

    Ihr Lizenzmanagement und die verantwortlichen Fachbereiche stellen die verfügbaren Exporte zu Benutzern, Rollen, Berechtigungen und Nutzung bereit.

  2. Personen und Vertragsmengen prüfen

    Ihre Verantwortlichen prüfen die Zuordnung von Konten zu Personen und hinterlegen die vertraglich vereinbarten Mengen.

  3. Maßnahmen fachlich entscheiden

    Die zuständigen Verantwortlichen bewerten die fachliche Entbehrlichkeit geplanter Rollenmaßnahmen und setzen beschlossene Änderungen selbst um.

Aus der Praxis

„Das Wertvollste an der Zusammenarbeit ist nicht die reine Abarbeitung von Projekten. Es ist, als säße unser fester Ansprechpartner von mindsquare mit uns in einem Boot. Gute Absprachen, hohe Flexibilität und Erreichbarkeit: das macht diese Partnerschaft für uns aus.“
NORDWEST Handel AG, Heike Cassel und Silke Bieber Heike Cassel und Silke BieberSalesforce-Administratorinnen, NORDWEST Handel AG

Ihre Lizenzentscheidung vor dem nächsten Cutover absichern

Klären Sie, wie Sie FUE-Bedarf, Vertragslage und geplante Rollenmaßnahmen über Ihre Migrationslandschaft hinweg nachvollziehbar bewerten.

FAQ

Ersetzt RISE License Cockpit die SAP-Berechtigungsverwaltung?
Nein. Sie bewerten importierte Informationen aus Benutzerstamm, Rollen, Rollenzuordnungen, Berechtigungswerten und Nutzung für die Lizenzentscheidung. Die Verwaltung von Berechtigungen bleibt bei den zuständigen Verantwortlichen.
Arbeitet RISE License Cockpit mit direkten SAP-Anbindungen?
Der aktuelle Stand arbeitet mit importierten Exporten. Der Import ist so angelegt, dass weitere Quellen angeschlossen werden können.
Wie werden Personen mit mehreren Konten bewertet?
Konten derselben Person werden über System- und Mandantengrenzen hinweg zusammengeführt. Für den Bedarf zählt die Person einmal; maßgeblich ist ihre höchste berechtigungsbedingte Lizenzklasse.
Wie sicher sind vorgeschlagene Rollenmaßnahmen?
Vor der Entscheidung sehen Sie betroffene Personen, weiterhin auslösende Berechtigungen und die Grundlage aus Nutzungsdaten. Mehrere Maßnahmen für dieselbe Person fließen gemeinsam in die Zielrechnung ein.
Wer setzt beschlossene Rollenmaßnahmen um?
Das RISE License Cockpit plant und bewertet Maßnahmen. Die fachlich und technisch verantwortlichen Stellen entscheiden über Änderungen und setzen sie selbst um.
Wie werden Datenlücken behandelt?
Angaben ohne belegte Quelle bleiben als offen gekennzeichnet. Dadurch unterscheiden Sie belastbare Werte klar von Informationen, die vor einer Entscheidung noch ergänzt werden müssen.
Was gehört zu einem Nachweis am Cutover-Gate?
Sie legen den Bedarf, die zugrunde liegenden Berechtigungen, den Vergleich mit den Vertragsmengen und die geplanten Maßnahmen für die jeweilige Migrationswelle offen.

Sie haben Interesse an diesem Angebot?

Kontaktieren Sie uns noch heute um Ihren konkreten Use Case zu besprechen. Einer unserer Experten wird sich zeitnah bei Ihnen melden.

Laura Feldkamp Laura Feldkamp Kundenservice 0521 560 645 – 0 laura.feldkamp@mindsquare.de